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Titelbild
Innenansicht 1
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Innenansicht 13
Aussenansicht 1
Aussenansicht 2
Aussenansicht 3
Lageplan
Eingangsgeschoss
Gartengeschoss
Obergeschoss
Dachgeschoss

Idylle und Grosszügigkeit – 7-Zimmer-Einfamilienhaus mit Garten und Dachterrasse

CHF 5'580.-/Monat
Mietpreis CHF 4'900.- /Monat
Nebenkosten CHF 680.- /Monat (akonto)

Pilgerstrasse 52, Baden

Seltenheit
240 m²
7
4

Beschreibung

Sie suchen ein Zuhause an ruhiger Lage mit viel Platz für sich und Ihre Liebsten? Sie schätzen die Nähe zu Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und dem öffentlichen Verkehr und möchten stadtnah und dennoch naturnah am Waldrand wohnen? Dann könnte dieses grosszügige Einfamilienhaus in Dättwil (Baden) die Erfüllung Ihrer Wohnträume sein.

Dieses luxuriöse und weitläufige Wohnhaus mit Lift bietet eine einmalige Gelegenheit, Wohnträume zu verwirklichen. Die Liegenschaft befindet sich in einer ruhigen und idyllischen Umgebung an einer verkehrsberuhigten Zubringerstrasse in einer 30er-Zone. Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Haus. Neben einer behaglichen und gemütlichen Wohnatmosphäre eröffnet die Immobilie mit sieben Zimmern, zwei Gartensitzplätzen, einer Dachterrasse sowie zwei Balkonen vielfältige Möglichkeiten, individuelle Wohn- und Designvorstellungen umzusetzen.

Mit einer Wohnfläche von ca. 240 m², verteilt auf vier Etagen, vermittelt das Haus ein beeindruckendes Raumgefühl und bietet ausreichend Platz für Familien sowie Personen mit erhöhtem Platzbedarf.

Eingangsgeschoss

Vor dem Haus befinden sich im Carport zwei gedeckte Parkplätze. Zusätzlich stehen im Innenhof bis zu drei weitere Aussenparkplätze für Personenwagen zur Verfügung. Bereits beim Betreten empfängt Sie ein einladendes und lichtdurchflutetes Entrée mit angrenzenden grosszügigen Kellerräumen. Über eine Treppe gelangen Sie in das Gartengeschoss.

Gartengeschoss

Der grosszügige Wohn- und Essbereich mit offener Küche und Cheminée bildet das Herzstück des Hauses. Auf dieser Etage befinden sich zudem ein Schlafzimmer, ein Tages-WC sowie der Wasch- und Hauswirtschaftsraum. Die schöne Gartenanlage mit gedecktem Sitzplatz, prächtigem Lindenbaum und beruhigendem Blick ins Grüne, auf Wiesen und den angrenzenden Wald schafft eine angenehme Atmosphäre und lädt zum Verweilen ein.

Obergeschoss

Im Obergeschoss befinden sich ein grosszügiges Wohnzimmer mit beeindruckender Raumhöhe, zwei Schlafzimmer – eines davon besonders grosszügig gestaltet – sowie ein Badezimmer mit Dusche und WC.

Dachgeschoss

Zwei weitere Zimmer, eine Nasszelle mit Badewanne und WC sowie ein Ankleideraum bieten zusätzlichen Komfort und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight ist die geschützte Dachterrasse, welche Ruhe und Privatsphäre vereint.

Dank laufender Modernisierungen präsentiert sich das Haus in einem sehr gepflegten und gut unterhaltenen Zustand. Die Liegenschaft wird teilmöbliert vermietet. Sie haben die Möglichkeit, Ihre persönliche Note einzubringen oder direkt einzuziehen und Ihren neuen Lebensabschnitt zu geniessen.

Alle wichtigen Einrichtungen wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie das Kantonsspital Baden sind bequem erreichbar. Die Autobahneinfahrt Baden-West liegt nur rund 300 Meter entfernt. Das Stadtzentrum von Baden erreichen Sie mit dem öffentlichen Verkehr oder dem Auto in weniger als zehn Minuten. Die idyllischen Naherholungsgebiete sowie das vielfältige Freizeitangebot von Baden und der Region sorgen für eine hohe Lebensqualität.

Lage

Baden Dättwil

Dättwil ist ein Dorf im Kanton Aargau in der Schweiz. Es liegt an einer Seitenmoräne zwischen dem Reusstal und dem Westhang des Heitersbergs. Seit 1962 gehört Dättwil zur Stadt Baden. Baden ist eine Stadt, Einwohnergemeinde und der Hauptort des Bezirks Baden im Kanton Aargau. Die Stadt liegt im dichtbesiedelten Limmattal, 21 Kilometer nordwestlich von Zürich und 22 Kilometer nordöstlich des Kantonshauptortes Aarau. Seit Jahren verfolgt die Kultur- und Bäderstadt die Strategie, die Innenstadt vom Verkehr zu befreien sowie Plätze und historische Garten- und Parkanlagen zu pflegen und aufzuwerten. Damit gibt sie den Menschen, die in Baden wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen ein wichtiges Stück Lebensraum zurück. Tauchen Sie ein in die Quelle der Auszeit. Erfrischen Sie Ihren Horizont in einem der Badener Museen oder geniessen Sie einen Besuch in Ihrem Lieblingskaffee. Im mineralreichsten Thermalwasser der Schweiz wärmen Sie Ihren Körper auf und gönnen Sie Ihrer Seele Entspannung und Ruhe. Oder entdecken Sie Baden ganz an der frischen Luft und marschieren Sie einfach los.

Wirtschaft: Innerhalb der Metropolregion Zürich bildet Baden das Zentrum einer bedeutenden Subagglomeration mit rund 100'000 Einwohnern. Die Stadt selbst zählt knapp 24'000 Einwohner; sie ist damit nach Aarau und der angrenzenden Gemeinde Wettingen, mit der sie geographisch und wirtschaftlich eng verflochten ist, die drittbevölkerungsreichste Gemeinde des Kantons. Als Gründungsort von Brown, Boveri & Cie. (heute ABB) und bedeutender Standort des GE-Konzerns (bis 2015 Alstom) ist Baden ein international wichtiges Zentrum der Elektrotechnikbranche.

Geschichte: Die Geschichte Badens reicht bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. zurück, als die Römer im damaligen Aquae Helveticae die warmen Thermalquellen zu nutzen begannen. Im Jahr 1297 erfolgte die formelle Stadtgründung durch die Habsburger. Die Eidgenossen eroberten die Stadt 1415; bis 1798 war Baden eine Untertanenstadt, hatte aber als Kurort und wichtigster Versammlungsort der eidgenössischen Tagsatzungen (bis 1712) eine herausragende Stellung. Zur Zeit der Helvetischen Republik war Baden Hauptort des Kantons Baden, seit 1803 gehört die Stadt zum Kanton Aargau.

Geologie: Baden liegt am Schnittpunkt des Schweizer Mittellandes und des Juragebirges. Die Lägern, ein sich bis nach Dielsdorf im Zürcher Unterland erstreckender felsiger Höhenrücken (Höhe bis 866 m ü. M.), bildet den östlichsten Ausläufer des Faltenjuras. Der Höhenzug entstand vor vier bis neun Millionen Jahren durch Auffaltung von Kalksteinschichten. Seine Fortsetzung findet der Faltenjura im Westen mit dem Hundsbuck (539 m ü. M.) und dem vorgelagerten Schlossberg (457 m ü. M.). Die beiden Anhöhen östlich und westlich von Baden sind durch eine Klus getrennt, die von der Limmat in der Zeit der Auffaltung des Juras geschaffen wurde. Die Klus ist an ihrer engsten Stelle so schmal, dass die Strasse mit einer kurzen Holzbrücke über den Fluss geführt werden konnte.

Verkehr: Baden ist an das Autobahnnetz angebunden. Zwischen den Anschlüssen Baden-West und Baden-Ost in Dättwil und Neuenhof führt die A1 südlich des Stadtzentrums durch den Bareggtunnel. Der Bahnhof Baden liegt an der Bözbergstrecke der Schweizerischen Bundesbahnen. Hier halten Schnellzüge nach Basel, Bern, Zürich HB und zum Flughafen Zürich. Auf mehreren Linien verkehren Regionalzüge und Züge der S-Bahn Zürich. Baden gilt zudem als Drehscheibe für den Busverkehr. Die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen betreiben ein dichtes Netz von Buslinien in Baden, Wettingen und weiteren Gemeinden der Region. Der Postauto-Terminal beim Bahnhof ist einer der grössten der Schweiz; von hier aus verkehren Busse nach Berikon-Widen, Bremgarten (via Mellingen oder Stetten), Kaiserstuhl, Mägenwil und Tegerfelden.

Schulen: An der Volksschule Baden werden gut 2300 Kinder und Jugendliche an sechs Standorten der Kindergarten/Primarstufe sowie an einem Standort der Sekundarstufe I unterrichtet. Den sechs Kindergarten/Primarschulstandorten zugewiesen sind fünf dezentral geführte Kindergartenstandorte. Die Sekundarstufe I umfasst nebst den drei Leistungstypen Real-, Sekundar- und Bezirksschule die beiden Sonderformen Integrative Berufsfindungsklasse (IBK) sowie den Regionalen Integrationskurs (RIK). Knapp die Hälfte der Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I kommen aus den Partner-Gemeinden Birmenstorf, Ehrendingen und Ennetbaden. Die Kantonsschule Baden ist eine weiterführende Schule ab dem 10. Schuljahr. Sie umfasst das Gymnasium (Kantonsschule), die Wirtschaftsmittelschule und die Informatikmittelschule.

Gesundheit: Baden ist seit jeher ein Ort der Gesundheit. Das wussten schon die Römer, die im damaligen Aquae Helveticae die warmen Thermalquellen zu Heilungszwecken nutzten. Im Spätmittelalter gründeten die Habsburger hier eine Stadt. Diesem Adelsgeschlecht verdankt die Stadt Baden auch ihr Spital: 1349 stiftete Königin Agnes von Ungarn ein Spital, das seitdem stets mit der medizinischen Entwicklung Schritt hielt. Die Maxime, sich ständig verbessern zu wollen, prägt das Kantonsspital Baden (KSB) bis heute. Das Kantonsspital Baden ist ein öffentliches Spital für alle Versicherungsklassen des Krankenversicherungsgesetzes und Selbstzahler.

Distanzen

 
Bahnhof
3.3 km
-
15'
12'
Öffentliche Verkehrsmittel
29 m
-
-
-
Geschäfte
326 m
5'
5'
5'
Restaurants
253 m
5'
5'
1'